Erstversorgung

Sie sind Neukunde

Stellen Sie in letzter Zeit den Fernseher lauter als früher? Fällt es Ihnen schwer, in Gesprächen alles mitzubekommen? Müssen Sie häufiger nachfragen oder verstehen Sie sogar oft Sätze und Wörter falsch? Dann leiden Sie möglicherweise unter einer beginnenden Schwerhörigkeit. Diese verläuft in der Regel schleichend, die Hörschärfe und damit die Sprachverständlichkeit lassen zunehmend nach. Dann ist es Zeit, über ein Hörgerät nachzudenken.

Ob bei Ihnen schon eine versorgungswürdige Schwerhörigkeit vorliegt, klären wir gerne ab. Dazu führen wir einen Hörtest durch und besprechen anschließend mit Ihnen das Ergebnis. Diese Leistung ist selbstverständlich unverbindlich und kostenfrei. Gleichzeitig beraten wir Sie zu den individuellen Anforderungen an ein Hörgerät und beantworten alle offenen Fragen.

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Nachversorgung

Sie haben bereits ein Hörgerät

Wenn Sie bereits Hörhilfen nutzen, kann es sein, dass die Geräte nach einer gewissen Zeit nachjustiert werden müssen. Oder gereinigt. Oder repariert. Oder ausgetauscht. Denn die Gebrauchsdauer eines Hörgerätes beträgt in der Regel fünf bis sechs Jahre. Nach dieser Zeit haben die Hörgeräte ca. 35.000 Stunden gearbeitet. Trotz pfleglichen Umgangs belasten Schweiß- und Umwelteinflüsse die Technik, so dass die Zuverlässigkeit nachlassen kann.

In allen diesen Fällen stehen wir Ihnen gern mit Rat und Tat zu Seite. Und mit unserer Erfahrung aus mehr als 27 Jahren Unternehmensgeschichte. Wir informieren Sie zudem über technische Neuerungen im Bereich der Hörakustik und prüfen gemeinsam mit Ihnen, ob sich dadurch für Sie Verbesserungen erzielen lassen.

Nach einer Anpassung erhalten Sie die neuen Hörsysteme zunächst leihweise und können diese dann auch unverbindlich in ihrem sozialen Umfeld ausprobieren. Vereinbaren Sie hierzu einfach einen Termin mit uns.

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Begleitung

Sie sind Angehöriger

Wer schlechter sieht, greift wie selbstverständlich zur Brille. Wer jedoch schlechter hört, zögert den Gang zum Hörtest oft hinaus. Denn viele Betroffene wollen sich nicht eingestehen, dass sie eine Hörhilfe brauchen. Oder haben Vorurteile, ein Hörgerät zu tragen: Zu groß, zu hässlich, zu teuer, sind nur einige davon. Viele denken auch, ein Hörgerät pfeift ständig und hilft sowieso nicht.

Heute haben Betroffene die Wahl zwischen modernen Hörhilfen im Kleinstformat – egal, ob als Mini-Hinter-dem-Ohr-Gerät oder Im-Ohr-Gerät. Für alle gilt: sie sind leicht, elegantund extrem unauffällig. Und deutlich leistungsfähiger.

Sobald jemand aus Ihrem Umfeld – egal ob aus Familie, Freundes- und Bekanntenkreis – an einer wahrnehmbaren Hörschwäche leidet, ist dringend ein Hörtest angeraten. Dabei kann es helfen, wenn Sie den ersten Schritt zur Terminvereinbarung machen und zum ersten Besuch beim Akustiker mitkommen. Das nimmt dem Betroffenen die Angst und gibt Sicherheit.

Bei einem persönlichen Gespräch nehmen wir uns ausreichend Zeit für alle notwendigen Tests und eine ausführliche Beratung. Hörtest und Beratung sind selbstverständlich kostenfrei und eine  etwaige Hörgeräte-Probe unverbindlich.

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Pädakustik

Ihr Kind hat eine Hörschwäche

Auch Kinder können schwerhörig sein. Um ihnen eine normale Hörentwicklung zu ermöglichen, sollten sie möglichst frühzeitig mit einer Hörhilfe unterstützt werden. Da wir dieses Thema besonders ernst nehmen und Kinder auch bei der Versorgung mit Hörhilfen besondere Bedürfnisse haben, haben wir gleich zwei Akustiker mit einer zusätzlichen Ausbildung zur Kinderversorgung im Team. Das bedeutet: Für Sie steht immer einer unserer so genannten Pädakustiker als Ansprechpartner zur Verfügung.

Zudem liefern wir Funk-Übertragungsanlagen für Kindergarten oder Klassenraum. Diese werden genutzt, um Kindern auch in akustisch komplexen Situationen ein bestmögliches Hören zu ermöglichen. Wir sind zertifizierter Roger-Partner und beraten Sie auch hierzu kompetent und umfassend.

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Versorgung

In fünf Schritten zum optimalen Hörgerät

1 Die Untersuchung
Benötigen Sie ein Hörgerät, wird dies zunächst ein HNO-Arzt durch eine Untersuchung feststellen und Ihnen bei Bedarf eine Rehabilitation mit einer Hörhilfe empfehlen. Sie erhalten in diesem Fall eine Verordnung. Selbstverständlich können Sie aber auch vor dem ersten Arztbesuch zu uns kommen, um sich in Ruhe ein Bild von den Möglichkeiten und Lösungen zu machen.
Wir beraten Sie gerne!

2 Die Hörprüfung
Anschließend vereinbaren Sie einen Termin mit uns und bringen die Verordnung bei Ihrem ersten Besuch mit. Während des ersten Termins nehmen wir zunächst eine genaue Überprüfung ihres Gehörs vor. Der Hörtest liefert genaue Ergebnisse zum Grad der Hörbeeinträchtigung.

3 Die Beratung
In einem persönlichen Gespräch analysieren wir daraufhin Ihr Hörvermögen und Ihre speziellen Bedürfnisse, abhängig vom persönlichen akustischen Umfeld sowie von Ihren individuellen Anforderungen. Wir widmen uns ausführlich allen Fragen, Wünschen und Anregungen und erklären Ihnen die gesamte Bandbreite an Hörhilfen.

4 Die Testphase
Bei uns können Sie verschiedene Hörsysteme ausgiebig in Ihrer täglichen Umgebung testen. Sie können verschiedene Geräte vergleichen und die Unterschiede in Klang, Handhabung, Preis und Technik in Ruhe abwägen. Ihr Vorteil: Da wir herstellerunabhängig sind, führen wie nahezu alle am Markt befindlichen Geräte.
Zudem geben wir Ihnen genügend Zeit, sich an die neue Situation zu gewöhnen. Unser Ziel ist es nicht, Ihnen möglichst schnell ein Hörgerät zu verkaufen. Wir wollen vielmehr, dass Sie wieder ein gutes und möglichst natürliches Hörerlebnis genießen können. Und dazu braucht es manchmal Zeit und Ruhe.

5 Das Hörgerät
Haben Sie sich für ein Modell entschieden, wird die Hörgeräteversorgung abschließend von Ihrem HNO-Facharzt überprüft und der Hörerfolg für Ihre Krankenkasse bestätigt. Danach leiten wir  die Kostenabrechnung mit allen erforderlichen Unterlagen ein. Wir empfehlen Ihnen, regelmäßig Ihren HNO-Arzt aufzusuchen, um Ihr Ohr und Ihr Hörvermögen überprüfen zu lassen.

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Schwerhörigkeit verstehen

Gutes Hören wird als selbstverständlich hingenommen. Solange alles funktioniert, macht man sich keine Gedanken darüber. Von Geburt an lernen wir, zwischen wichtigen Sprachinformationen
und unwichtigem Störlärm zu unterscheiden. So entwickelt sich unser Sprachverständnis. Eine Hörbeeinträchtigung verringert diese Fähigkeit. Allerdings bleiben Hörverluste anfangs oftmals unentdeckt. Denn der Prozess ist schleichend. Eine Hörminderung fällt oft erst gar nicht auf. Meist sind es die leisen Töne, die als Erstes verschwinden. Dabei geht die Schärfe des Gehörten verloren.

Die Betroffenen haben dann den Eindruck, eigentlich noch ganz gut zu hören, aber das Verstehen fällt Ihnen immer schwerer. Missverständnisse bei ähnlich klingenden Worten sind unvermeidlich. Der Versuch, diese Probleme zu kompensieren, ist allerdings sehr anstrengend und ermüdend. Die Betroffenen leiden zunehmend unter einer eingeschränkten Lebensqualität.

Aus diesem Grund ist es wichtig, frühzeitig einen Hörverlust zu erkennen und eine Hörhilfe zu nutzen. Nur so kann die Sprachverständlichkeit erhalten bleiben.

Beispielsweise hat eine Studie der Columbia Universität gezeigt, dass Schwerhörige mit Hörgeräten bessere kognitive Fähigkeiten besitzen als Schwerhörige, die keine Hörhilfe nutzen. Das Ergebnis der Studie legt nahe, dass gutes Hören und Sprachverstehen den Abbau geistiger Fähigkeiten und damit die Entwicklung einer Demenz vorbeugen oder zumindest verlangsamen kann.

Haben auch Sie das Gefühl, schlecht zu hören? Vereinbaren Sie deshalb am besten noch heute einen Termin für einen kostenlosen Hörtest. Investieren müssen Sie dabei nur etwas Zeit.

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